Eine "kurdische" Pegida mitten in Deutschland? 

Lesezeit
kürzer als
1 Minute
Gelesen zu

Eine "kurdische" Pegida mitten in Deutschland? 

Dezember 15, 2015 - 23:29
Kategorie:
0 Kommentare

Vor genau einem Monat erschien ein Artikel in der Welt über einen angeblichen staatlich unterstützen Netzwerk von Türkischstämmigen, die "Gegner" der türkischen Regierungspartei bekämpfen und mit offensiver Gewalt vorgehen. Nach mehreren Anschlägen auf türkische Vereine und Moscheen scheint aber die prophezeite offensive Gewalt aus einer anderen Ecke zu kommen. Hatte man hier die Scheuklappen an?

Der Brandanschlag gegen ein Moscheezentrum in Stuttgart-Feuerbach passt ins Schema wie in das nur wenige Kilometer entfernte Kornwestheim, bei der jüngst ebenfalls ein Kultur- und Moscheezentrum Ziel eines Anschlags wurde.

Damit aber nicht genug. Alleine in den letzten Monaten verzeichneten türkische Vereine mehrere Anschläge die bislang glimpflich ausgingen, jüngst erst in der Stuttgarter Innenstadt, bei der ein Kulturverein Ziel eines Anschlags wurde. Aber nicht nur in Baden-Württemberg sondern bundesweit gab es in jüngster Vergangenheit mehrere Vorfälle ähnlicher Art. Alle Vorfälle passen ins selbe Schema. Erst durch ein im Internet veröffentlichtes Video wurde die Polizei auf die Apoistische Jugend aufmerksam, die sich zu einem Brandanschlag in Köln-Porz bekannte. Seither richtet sich das Augenmerk auf die Jugendorganisation der terroristischen Vereinigung PKK, die nach einem internetweiten Aufruf durch in Deutschland tätige Vereine und Vereinigungen immer mehr in Erscheinung tritt. Darin wird die kurdische Jugend in Deuschland aufgefordert, auf die Straßen zu gehen und militante Aktionen durchzuführen. Eine offenere Aufforderung zur Gewalt kann kaum fallen, es scheint aber bei Ali Ertan Toprak (Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland) und anderen kaum ins Gewicht zu fallen und ist erst recht nicht erwähnenswert.

Werbeanzeige