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Größte Terrorparty in Köln - Veranstalter AABF zeigt sich zuversichtlich

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Größte Terrorparty in Köln - Veranstalter AABF zeigt sich zuversichtlich

November 12, 2016 - 15:49
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In Köln stieg auf der Deutzer Werft die größte Freiluft-Terrorparty in Deutschland. Veranstalter, die Alevitische Gemeinde in Deutschland (AABF) und ihr europäischer Dachverband (AABK) hatten zu der Demonstration unter dem Motto „Ja zu Demokratie, Freiheit und Frieden – Nein zur Diktatur!“ aufgerufen. Zahlreiche extremistische Organisationen hatten sich solidarisch gezeigt und die Teilnahme an der Kundgebung angekündigt.

Größte Terrorparty in Köln - Veranstalter AABF zeigt sich zuversichtlich

In Köln stieg auf der Deutzer Werft die größte Freiluft-Terrorparty in Deutschland. Veranstalter, die Alevitische Gemeinde in Deutschland (AABF) und ihr europäischer Dachverband (AABK) hatten zu der Demonstration unter dem Motto „Ja zu Demokratie, Freiheit und Frieden – Nein zur Diktatur!“ aufgerufen. Zahlreiche extremistische Organisationen hatten sich solidarisch gezeigt und die Teilnahme an der Kundgebung angekündigt (wir berichteten).

Köln / TP - Gleich zu Beginn der eigentlich um 12 Uhr angesetzten Demonstration auf der Kölner Deutz Werft, musste die Polizei etwa 400 Kurden einkesseln, die mit Flaschen, Bengalos und Steinen auf die Polizeiabsperrungen losgegangen waren und eine Beamtin verletzten. Die Veranstalter mussten zeitweise sogar die Kundgebung unterbrechen, da zahlreiche mitgeführte verbotene Kennzeichen der Terrororganisation PKK den Himmel über Köln verdeckten.

Erst um 13 Uhr begann die Kundgebung, um etwa 15 Uhr wurde die Kundgebung dann wieder unterbrochen, dann noch bis 16 Uhr fortgesetzt, bevor es aufgelöst wurde. Kurz vor 16 Uhr kam es dann erneut zu Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten an der Deutzer Freiheit, berichtet die Polizei. Auch hier musste die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray anrücken, nach dem Steine und Flaschen auf die Beamten geworfen wurden.

Wie die Polizei berichtet, kam es bereits vor Beginn der Kundgebung am Ottoplatz sowie vor der dem Hauptbahnhof zu Krawallen. Die Polizei musste mit Wasserwerfern anrücken, stellte sogar zeitweise die Straßenbahnverkehr ein, damit der Wasserwerfer zum Einsatz kommen konnte. Laut Polizei wurden dabei auch Schlagstöcke eingesetzt, es kam zu Festnahmen, eine Beamtin wurde durch einen Steinwurf verletzt.

Auf dem Kindgebungsplatz musste die Polizei erneut energisch eingreifen, damit die Demonstranten die zahlreich mitgeführten Flaggen der Terrororganisation PKK nicht mehr offen zeigen. Der Veranstalter war sogar angehalten, die Kundgebung kurzzeitig abzubrechen. 

Bis in den späten Nachmittag hatten sich nach Angaben der Polizeibehörde rund 10.000 Menschen versammelt, die vor der Bühne die Reden der als Gäste eingeladenen Linken- wie Grünen-Politiker verfolgten.

Laut einem deutschen Journalisten, boykottierte die Alevitische Gemeinde in Duisburg die Kundgebung, nach dem sie auf ein Flaggenmeer der verbotenen Terrororganisation auf der Kundgebung antrafen.

In kurdischen sozialen Netzwerken wird der Polizei Köln der Vorwurf gemacht, gegen friedliche Demonstranten Gewalt angewandt zu haben. Die Polizei Köln stellte jüngst klar, dass keine Maßnahmen gegen friedliche Demonstranten getroffen wurden. Die Polizei Köln treffe ausschließlich Maßnahmen gegen unfriedliche Demonstranten oder gegen solche Personen, die sich nach Aufforderung nicht vom Einsatzort entfernen oder verbotene Symbole weiterhin zeigen.

 

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