PKK-Sympathisantin Dagdelen wittert Spionage

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PKK-Sympathisantin Dagdelen wittert Spionage

November 15, 2016 - 00:02
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Die Linken-Abgeordneten Sevim Dağdelen und Heike Hänsel werden mit dem Vize-Chef der syrischen Kurden-Partei PYD Saleh Muslim (65) am vergangenen Donnerstag im Bundestag im Restaurant abgelichtet. Dağdelen wittert nun Spionage durch den türkischen Präsidenten Erdoğan, der "seine Schergen" ausspähen lasse..

PKK-Sympathisanten Dagdelen wittert Spionage - Hier mit Salih Muslim

Berlin / TP - Die Linken-Abgeordneten Sevim Dağdelen (41) und Heike Hänsel (50) werfen der türkischen Regierung vor, selbst im Bundestag in einem "geschützten Raum" zu beobachten und dann in der Türkei berichte darüber zu verfassen. Es sei höchtste Zeit, erklärt die Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen, das "Erdoğan-Netzwerk" nicht länger gewähren zu lassen.

Im sozialen Netzwerk sowie in linksgerichteten Nachrichtenportalen wird zur Zeit der Verdacht gehegt, die türkische Regierung spioniere Persönlichkeiten der kurdischen Freiheitsbewegung aus. So auch die Linken-Abgeordneten Sevim Dağdelen und Heike Hänsel, die in Facebook erklärten, ihr Treffen mit dem PYD-Chef Salih Muslim am vergangenen Donnerstag, sei von türkischen Journalisten der Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi auch in einem "geschützten Raum für Abgeordnete" beobachtet und danach darüber berichtet worden. In der Anadolu Ajansi wurde berichtet, dass das Dreiergespann im Restaurant des Bundestages noch eine Weile miteinander geredet hätten.

Dağdelen weiter: "Es ist höchste Zeit, das Erdogan-Netzwerk darf man hier nicht länger gewähren lassen. Seine Agenten und Spitzel und Schergen müssen gestoppt werden! Sie gefährden längst unsere Grundrechte und Sicherheit hier!" Die Junge Welt berichtete am Montag, dass der "Kongress der kurdischen demokratischen Gesellschaften in Europa" (KCD-E) vor Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes MIT warne. Als Journalisten getarnte "Auftragsmörder der MIT" würden in Deutschland wie in Frankreich Vorbereitungen treffen. KCD-E-Covorsitzende Yüksel Koc sowie der Covorsitzende des Volkskongresses Kurdistans, Remzi Kartal, hätten die brisanten Details an die Bremer Staatsanwaltschaft mitgeteilt, die Ermittlungen aufgenommen habe.

 

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Es ist 1 Kommentar vorhanden

Bild von Aslan

...und offenbar das Naturell dieser Gesinnungsgenossen.

Diese Desinformationen in Form von Verleumdungen dechiffriert man am besten, indem man umgekehrte Psychologie verwendet. Die Dagdelen und ihre subversiven Kumpanen versuchen wohl den deutschen Staatsschutz und andere Dienste für ihen persönlichen Schutz einzuspannen (ist günstiger als Bodyguards), während öffentlichkeitswirksam dann auch noch abermals versucht wird die türkischen Autoritäten als Bedrohung darzustellen.

Sie bestreitet ja auch im öffentlichen Rundfunk, dass die PKK eine Terrororganisation ist.

Tatsache ist wohl vielmehr, dass gerade aus der Partei "die linke" bis vor Kurzem noch etwaige Spione und Aufrührer in die TBMM, dem türkische Parlament infiltriert wurden und als Vertreter der HDP fungierten und die vermutlich noch für hiesige Agitatoren und Dienste nebenbei tätig waren/sind.

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