Was die "kurdische" YPG in Afrin vorhat, ist ein Verbrechen

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Was die "kurdische" YPG in Afrin vorhat, ist ein Verbrechen

07. März 2018 - 20:27
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Der Sprecher des UNO-Generalsekretärs hat der kurdischen Selbstverwaltung "Rojava" unter der Ägide der "Partei der Demokratischen Union" (PYD) und deren bewaffneten Arm, die "Volksverteidigungseinheit" (YPG) vorgeworfen, Zivilisten in der Region Afrin festzuhalten. Zuvor hatte der UN-Koordinator für Hilfslieferungen gegenüber der Selbstverwaltung schwere Vorwürfe erhoben. In der Presse scheint man dem wenig, gar überhaupt keine Beachtung zu schenken, dafür aber der türkischen Operation "Olivenzweig" und deren angeblich "völkerrechtswidrigen Einmarsch".

UNO-Generalsekretär Stéphane Dujarric mit einem Statement an Afrin

Kommentar - Der Sprecher des UNO-Generalsekretärs, Stéphane Dujarric, hat der kurdischen Selbstverwaltung "Rojava" unter der Ägide der "Partei der Demokratischen Union" (PYD) und deren bewaffneten Arm, die "Volksverteidigungseinheit" (YPG) am Montag vorgeworfen, Zivilisten in der Region Afrin festzuhalten. Zuvor hatte der UN-Koordinator für Hilfslieferungen, Panos Moumtzis, am Sonntag gegenüber der Selbstverwaltung schwere Vorwürfe erhoben. In der Presse scheint man dem wenig, gar überhaupt keine Beachtung zu schenken, dafür aber der türkischen Operation "Olivenzweig" und deren angeblich "völkerrechtswidrigen Einmarsch".

Die Tatsache, dass die hiesigen Medien kein Wort darüber verlieren, spricht Bände. Über die "kurdischen Vertreter" In Deutschland, die wie selbstverständlich 1,3 Millionen "Kurden" im Bundesgebiet vereinnahmend für ihre Propaganda herhalten, braucht man gar nichts zu sagen. Es ist geradezu erschreckend, wie distanziert sich die Presse über solche elementaren Berichte der Vereinten Nationen gibt. Es ist aber fast schon tragisch, dass die "kurdischen Vertreter" sehenden Auges hinnehmen, dass in der Region Afrin die selbsternannte Verwaltung "Rojava" unter der harten Hand der PYD, PKK und YPG Zivilisten festhält und als lebendige Schutzschilde dem Tod preisgibt.

Die "kurdischen Vertreter", allen voran die NAV-DEM e.V. sowie Kurdische Gemeinde Deutschland e.V. sind politische Geiseln dieser ruchlosen und auf Macht basierenden Politik der PYD und PKK, die nach Deutschland die Konflikte tragen. In den letzten Jahren ist dadurch das Verhältnis unter den Migranten, die Terror verabscheuen und einer Minderheit im Promillebereich die Terror für politische Veränderungen als legitime Mittel betrachten, stark angespannt. 

Nicht zuletzt durch die steigenden Übergriffe auf türkische Einrichtungen wie Moscheen oder Vereine und das nahezu nicht vorhandene mediale sowie politische Interesse daran, hat auch die Haltung der Türkischstämmigen grundlegend beeinflusst. In der türkisch-kurdischen Community herrscht seither eine distanzierte Haltung zur Bundesregierung, die diese Übergriffe geflissentlich übergeht.

Die einzige Sprache, die Sympathisanten, Aktivisten und Extremisten einer Terrororganisation verstehen, sei es hier, in der Türkei oder Afrin, ist klare Kante zeigen. Die Bundesregierung muss endlich Stellung beziehen, vor allen Dingen gegenüber diesen "kurdischen Vertretern", die in der Gesellschaft, in den Medien und in der Politik eine Terrororganisation und deren verlängerten Arm in Nordsyrien über das Maß hinaus verharmlosen, deren verabscheuungswürdige Taten stillschweigend hinnehmen.

Es kann nicht sein, dass diese "kurdischen Vertreter" uns weiterhin von der Politik einer ausländischen Terrororganisation diktieren lassen, wie wir hier Stellung beziehen, zu reagieren haben. Wir müssen diesen Vereinigungen klipp und klar sagen, dass die Türkischstämmigen sowohl hier oder in Europa die Werte der EU und der Türkei gleichzeitig vertreten und achten. Das ist nicht selbstverständlich - wie wir es an den Übergriffen und der Versuche die türkischen Stimmen zum Schweigen zu bringen erkennen können - aber die türkischen und kurdischen Migranten aus der Türkei betrachten das als oberstes Prinzip. Moralische Belehrungen verfangen bei ihnen nicht, da zuallererst diejenigen Rechenschaft ablegen müssen, die lautstark von Demokratie und Humanismus sprechen, jedoch bei Verbrechen der Position, die sie zu verteidigen Glauben, stumm bleiben.

Es ist von uns abhängig und nicht von einer ausländischen Terrororganisation und deren europäischen Handlangern, wie die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland gestaltet werden. Hier muss die Bundesregierung ein deutliches Zeichen setzen, damit diese Randfiguren, die im Grunde nur ein Bruchteil der Migranten vertreten, in die Schranken verwiesen werden.

Terror muss in einer Gesellschaft geächtet werden, ob hier, in der Türkei oder in Afrin, ausnahmslos. Hier haben die Medien und die Politik eine Verantwortung zu tragen, der sie derzeit nicht nachkommen. Es gibt keinen guten oder bösen Terrorismus, es gibt nur den Terrorismus, der von allen Beteiligten scharf zu verurteilen ist. Wenn sich herausstellt, dass die Vertreter der "kurdischen Frage" ihre eigene Agenda verfolgen und schwere Vorwürfe der Vereinten Nationen erst gar nicht erwähnen, sind sie nicht besser als die erhobenen Vorwürfe gegenüber dem türkische Präsident. Sie sind kein Deut besser als die angeblich unterdrückende Politik der Türkei. 

Wenn in Afrin Menschen, Zivilisten an ihrer Flucht gehindert, festgehalten werden, ist das ein Verbrechen an der Menschlichkeit, die genauso scharf verurteilt gehört, wie jedes einzelne zivile Opfer durch die türkische Operation in der Region Afrin. 

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Bild von Aslan

NAV-DEM, TEV-DEM, KCK, PKK, YPG und.Konsorten...dieses ganze faschistische Terrorpack und ihre Komplizen, insbesondere derer in Deutschland und EU sind die Anstifter, Kriegstreiber und Totengräber der Kurden und der kurdisch-orientalischen Tradition und Kultur.

Dieses Dreckspack ist Klotz am Bein der türkischen Nation und Gesellschaft.

Die pure destruktive Sabotage am Individuum und Gesellschaft.

Ohne dieses Geschwür wäre es für die gesamte Bevölkerung paradiesisch inner- und außerhalb der Türkei.

Den meisten ihrer Abzocker und geisteskranken Soziopathen geht es um persönliche Vorteile, das sieht man auch an der Speckmade S.Musim der PYD, der durch Europa tourt, auch an der L. Imret, die abgesetzte Bürgermeisterin von Cizre, die ihre Wähler/innen im Stich gelassen hat und Niedersachsen flaniert.

Was soll man von diesem niederträchtigen Gottlosen Pack erwarten?!

Die Zivilbevölkerung in Afrin, die tyrannisiert wurde wird nun zur Massengeisel...und natürlich sind die deutschen Lakeien der PKKurden dazu ganz ahnungslos.

Die Republik Türkei, TSK und Türken können auf die Meinungen Deutschlands und anderer Terrorsympathisanten und Kollaborateure der KCK sch**ssen.

Hauptsache der Anti -Terror-Kampf gegen die Krypto-Kiros und ihre Komplizen wird gründlich und nachhaltig erfolgreich.

Dieser verdammte KCK - Mist muss endlich und endgültig eliminiert werden.

Totale Vernichtung der KCK und ihrer Auswucherungen!!!

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