Mediale Hetze wirkt: Türken werden zu Faschisten, sollen Land verlassen

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Mediale Hetze wirkt: Türken werden zu Faschisten, sollen Land verlassen

22. April 2017 - 00:48
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Der ständig auf die Türkei gerichtete mediale Fokus fördert den Hass gegen Türken, die beim Volksreferendum gestmmt haben. Unbekannte Täter haben am vergangenem Dienstag in Bielefeld die Fassade eines türkischen Ladengeschäfts mit Farbe beschmiert. In Brühl wurden Türken in einem Flugblatt aufgefordert, das Land zu verlassen.

Auf die DITIB-Moschee in Leipzig-Volkmarsdorf ist in der Nacht zum Donnerstag ein Farbanschlag verübt worden

Bielefeld / TP - Wie die Polizei in Bielefeld bereits am Dienstag meldete, sprühten bislang unbekannte Täter am vergangenem Dienstag in Bielefeld die Fassade eines türkischen Schnellrestaurants mit Parolen, die in Zusammenhang mit dem Volksreferendum in der Türkei stehen.

Laut dem Pressebericht wurden in der Tatzeit kurz zuvor in der Nähe Autoreifen angezündet. Bei der anschließenden Fahndung entdeckten Polizeibeamte zudem Graffiti in der Nähe der Kreuzung. Dabei handelt es sich um ein türkisches Imbissgeschäft, dessen Schaufenster mit Parolen wie "Unterstützt Erdogan" und "Faschisten Anhänger" besprüht wurde. 

Gegen 3 Uhr bemerkte eine Polizeistreife die brennenden Autoreifen und löschten sie. In der Nähe fielen ihnen hierbei auch mehrere Farbschmierereinen an Hausfassaden auf, unter anderen an diesem Geschäft. Ob ein Bezug zu der Brandstiftung der Reifen besteht, ist derzeit nicht geklärt. Der Staatschutz habe die Ermittlungen aufgenommen.

In Brühl haben Unbekannte Flugblätter in die Briefkästen vermeintlicher „Erdoğan-Anhänger" hinterlegt. In den Flugblättern werden die Türken mit einem ironischen Unterton dazu aufgefordert, das Land zu verlassen. Als Grund dafür wird die scheinbare Ablehnung der deutschen Werte und Gesellschaft aufgeführt. Man solle doch in das Land gehen, über das man beim Referendum selbst abgestimmt habe, so der Wortlaut in dem Schreiben.

„Ihr Präsident wird sie sicherlich mit offenen Armen empfangen, denn da er ganz viele böse Menschen bereits eingesperrt hat, und sie auch logischerweise auch wird hinrichten müssen, sind ganz viele Wohnungen und Arbeitsplätze in der Türkei frei.", lautet unter anderem in einem Satz.

Auf die DITIB-Moschee in Leipzig-Volkmarsdorf wurde in der Nacht zum vergangenem Donnerstag ein Farbanschlag verübt. Das Gebäude in der Hermann-Liebmann-Straße sei großflächig mit einer bislang unbekannten schwarzen Substanz beschmiert worden, sagte Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. Zudem wurde die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, mit dem Graffiti-Schriftzug „Fuck AKP!!“ beleidigt. Laut Braunsdorf soll der Staatsschutz die Ermittlungen übernehmen.

Der Anschlag ereignete sich nach Polizeiangaben zwischen 23 Uhr und 5 Uhr. Ein Mitglied der Gemeinde stellte den Schaden am Morgen fest und informierte die Polizei, die gegen 5.40 Uhr am Tatort war. Auch das Schild über dem Eingang, Türen und Fenster wurden beschmiert. Die Schadenshöhe ist bislang noch unklar.

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Bild von AnkaraliCakici

Kristallnacht läSSt grüSSen!!!

Die NAZI - GENE brechen aus. Türken bewaffnet euch. Langsam aber sicher müSSen WIR Zeichen setzen. Wer HaSS sät, wird Gewalt ernten. Die Deutschen tun gut daran, das türkische Blut nicht zum kochen zu bringen. WIR SIND NICHT JUDEN, DIE SICH WIE FIECHER ZUR SCHLACHTBANK FÜHREN LASSEN. WIR SIND DIE METZGER!!!

Bild von Aslan

...der fällt bekanntlich irgendwann selbst hinein.

Die Meldungen in diesem Zusammenhang sind bedauerlich bis erzürnend.

Für mich sind das insgesamt die Auswirkungen einer Agitation und Volksverhetzung gegen türkische Mitmenschen hierzulande und EU-weit, wie sie von bspw. Cem Özdemir, dem Aleviten, kurdischen Interessengruppen und ihrer Komplizen, wie iranische Asylmigranten & Co, PKK-Faschisten und ihren linken Gesinnungsgenossen, Dagdelen, Riexinger usw. betrieben werden. Langfristig werden die bilateralen politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei belastet und beschädigt und außerdem wird die Front der rechtsradikalen Deutschen noch durch die linken und kurdischen Radikalen verstärkt, die gegen türkische Mitbürger wirken.

Allerdings ist bei dieser Entwicklung das Eine sicher...die Türkei ist und bleibt ein sicherer Heimathafen, zumindest für die türkischen Mitbürger.

Die anti-türkischen Agitatoren und ihre Handlanger bleiben dann in ihrem eigenen Schlamassel, wenn es hart auf hart kommt.