Die uneingeschränkte Macht der Medien

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Die uneingeschränkte Macht der Medien

13. Juli 2018 - 11:12
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Die uneingeschränkte Macht der Medien in Bezug auf die Hetze gegen Deutsch-Türken. 

Die uneingeschränkte Macht der Medien

Kommentar - Während zwei Jungs in einem Park in Berlin Fußball spielen, wird der eine plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welcher darauf das Bein endlich los lässt.

Ein Boulevard-Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:

"Deutscher Bursche" rettet durch Heldentat seinen Freund, der von einer wilden Bestie angegriffen worden ist"

Junge: "Aber ich bin doch gar kein "Deutscher"

Reporter schreibt : "Berliner Junge" befreit Kollege von einem Hundebiss"

Junge spricht: "Aber ich bin auch kein Berliner Junge..."

Reporter fragt: "Ja, woher kommst du dann??"

Junge: "Türkei"

Reporter schreibt: "Asozialer Türke erwürgt harmlosen Hund...

Daraufhin fordern CSU und AFD Politiker die Ausweisung des Jungen wegen Integrationsverweigerung. Die Hetzjagd kann beginnen...

So wird heute die Realität verzerrt und negative Stimmung gegen türkischstämmige Mitbürger erzeugt!

Deutsche Leitmedien im Jahr 2018.

 

M. Teyfik Oezcan
Freier Journalist

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Es sind 3 Kommentare vorhanden

A

Sicherlich bevorzugt Herr Oecan türkische „Qualitätsmedien“, welche zum Beispiel Herrn Hakan Canik ohne Hintergrundrecherche als „Opfer deutscher Polizeiwillkür“ in Solingen feiern, gestützt nur auf seine eigenen Behauptung, Opfer zu sein.

A

Was hat jetzt die unwahre Geschichte von Herrn Oezcan und meine Erwiderung anhand konkreten Beispiels eines real stattfindenden qualitätlosen journalistischen Vorgehens mit dem Ihrerseits angeführten Unfalls im Sauerland zu tun?

D

Die lügenden deutschen Medien.
Bekannt ist diese Reportage vom heute+ "Die Lage ist katastrophal", wo den türkischen Medien Lügen unterstellt wird. Die Reporterin und Sprecherin im Video Susana Santina behauptet ab der Minute 2:25, "während der Mann auf kurdisch erzählt, türkische Soldaten hätten junge Mädchen vergewaltigt, übersetzt das türkische Fernsehen ihn so: wir wollen keine YPG, sie haben uns alles weggenommen..."

Diese offensichtlich kurdische Seite hingegen hat die Lüge dieser heute+ Reportage aufgedeckt. Kann die Redaktion dies bestätigen? Falls ja, verdienen die deutschen ÖR-Medien selbst den Stempel der Lügenpresse!

Vielleicht kann die Userin "alanyagirl" bei der Wahrheitsfindung als Übersetzerin mitwirken, da offensichtlich Muttersprache...