Nach Volksreferendum: Türken als Feindbild

Umfrage zur aktuellen Lage: Wie empfinden Sie als Türke / Türkin die derzeitige mediale wie politische Debatte über das Volksreferendum in der Türkei?

Nach dem Volksreferendum in der Türkei am vergangenem Sonntag, stehen Türken in Deutschland vermehrt im Fokus der Politik und Medien. Das hat bereits erste Konsequenzen. Türken, die für die Präsidialdemokratie gestimmt haben, werden in sozialen Netzwerken verbal aufgefordert, das Land zu verlassen. Die Debatte wird durch die Politik weiter angefeuert, die ersten Leidtragenden sind Moscheen, Geschäfte oder als Erdogan-Anhänger denunzierte Türken. 

 

Erschreckend
58% (32 Stimmen)
Nervig
20% (11 Stimmen)
Interessiert mich nicht
5% (3 Stimmen)
Keine Ahnung
7% (4 Stimmen)
Nehme es nicht allzu ernst
9% (5 Stimmen)
Gesamtstimmen: 55

Es ist 1 Kommentar vorhanden

Bild von Aslan

...fand auch schon massiv im Vorfeld zum Volksentscheid statt.

Die Medien und Kreise der Politik, besonders "Bündnis90/die Grünen" in persona Cem Özdemir, Mutlu, Roth & Co /  "die linke", vertreten durch Dagdelen, Hunko, Riexinger & Co betreiben mit vielen anderen und weiteren Interessengemeinschaften aus Politik, gesellschaftlichen Netzwerken, Medien usw. systematisch und methodisch eine anti-türkische Volksverhetzung bishin zum Gesinnungsterror mit dem Ziel türkische Mitbürger hierzulande, EU-weit und auch der Türkei an sich in jeglicher Hinsicht zu schädigen und zu sabotieren. Insgesamt treten sie allesamt auf wie die Methastasen und Aktivisten der Ideologie kurdischer PKK-Faschisten. Selbst im deutschen Politikalltag treten die meisten der genannten Politiker öffentlich nur im Zusammenhang zu anti-türkischen Meldungen in Erscheinung, bundesweit und auch kommunal.

Das hat natürlich Signalwirkungen auf die deutsche Mehrheitsgesellschaft und wirkt sich auch auf den deutschen Otto-Normalo aus, der seine diffusen Angstneurosen und die chronische Differenzierungsunfähigkeitt in Sachen Orientalen nun ein einfaches und auch altbekanntes Feindbild bedient bekommt.  Den meisten PKK-Profiteuren hierzulande und auch in der Türkei ist das sowieso egal und vermutlich zweckdienlich. Der ganze Ärger bleibt hauptsächlich an den türkischen Mitbürgern hier, die einfach nur ein normales Leben führen wollen und für ein bisschen Glück und Familie arbeiten hängen, wie auch an den vielen Familienangehörigen und türkischen Sicherheits- und Streitkräften in der Türkei. Die Terrorsympathisanten haben schon erreicht, dass Deutschland und die Republik Türkei auf bilaterale Ebene ein sehr angespanntes Verhältnis haben. Dieser Keil wird immer weiter getrieben durch diese linksradikalen und kurdischen Fanatiker. Die üblichen Islamhasser, deutsche als auch iranische tun ihr übriges dazu.

Wenn es hart auf hart kommt, muss man mit den Deutschen auf Konfrontationkurs gehen, wenn sie mit anti-türkischen Terroristen kollaborieren und selbst dazu mutieren, die werden sich wegen ihrer Karl May Illsusionen, einem Deniz Yücel, S. Demirtas, Öcalan und deren Gefolgschaft und den übrigen kurdischen Terrorsympathisanten auf Dauer nicht auf Gefechte mit Türken einlassen wiollen und die Köpfe hinhalten, wenn es um die eigenen Popos geht.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die türkische Regierung bestätigt durch das Referendum stabilisiert und die gute Arbeit fortsetzt, trotz aller Widrigkeiten und die Quellen des Terrors und die Unruhestifter unschädlich macht bzw. eliminiert- und zwar überall.

 

Die meisten Menschen in der Türkei wollen wie hier in Frieden leben und arbeiten und eine gesunde Gesellschaft mit einer Perspektie für die kommenden Generationen etablieren, unabhängig der ethnischen Zugehörigkeit sollte man meinen.

Das man dazu mit Terroristen, ihren Sympathisanten und Unterstützern keine Verhandlungen führen kann haben die letzten Jahre wohl bewiesen.

Ich hoffe alles kommt gut.