Historisches am 17. Dezember

Gespeichert von Redaktion am 17 Dezember, 2016 - 20:37

1908

Nach der Erklärung der zweiten osmanischen Verfassungsperiode wird die erste Parlamentssitzung anberaumt.

1917

In der Provinz Tunceli wird die Kreisstadt Pülümür von der russischen Besatzung befreit.

1918

Französische Truppen landen in mersin und besetzen die Stadt, Tarsus, Adana, Ceyhan, Missi und Toprakkale.

1925

Die Türkei und die UDSSR schließen ein Neutralitätsabkommen ab.

1941

Ministerpräsident Ismet Inönü erklärt in einer Regierungssitzung, das ab Anfang des Jahres Brotkarten verteilt werden.

1965

Die Vereinten Nationen beschließen, dass die Türkei in Zypern nicht intervenieren wird. Die türkische Regierung lehnt die Entscheidung ab.

1980

Bei einem Attentat der ASALA sterben der türkische Botschafter in Sydney, Şarık Arıyak, sowie der Personenschützer Enver Sever.

1988

Beim Brandanschlag in Schwandorf (Oberpfalz) sterben vier Menschen. Drei Mitglieder der türkischen Familie Can, Fatma Can (41 Jahre), Osman Can (50) und Mehmet Can (12) sowie der Deutsche Jürgen Hübener, Mitglied der DKP (47) sterben in den Flammen. Der damals 19-jährige Neonazi und Lackierer-Lehrling Josef Saller hatte im Treppenhaus Feuer gelegt.

2013

Die türkische Polizei verhaftete am 17. Dezember 2013 unter anderem die Söhne des Innenministers Muammer Güler, des Wirtschaftsministers Zafer Caglayan und des Umweltministers Erdoğan Bayraktar im Zuge der Ermittlungen zu einem Korruptionsskandal.

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