Historisches am 25. November

Gespeichert von Redaktion am 25 November, 2016 - 20:37

1870

In Istanbul erscheint die erste Satirezeitschrift "Diyojen".

1922

Edirne wird von der Besatzungsmacht befreit.

1924

 Kazım Özalp Pascha wird zum Parlamentspräsidenten gewählt.

1925

Das Hutgesetz wird vom türkischen Parlament angenommen und soll ab dem 28. November gelten. Als das Parlament darüber entscheidet, kommt es in Rize zu Ausschreitungen. Acht Personen werden daraufhin zum Tode verurteilt.

1934

Mustafa Kemal Atatürk vergibt Ismet Pascha den Nachnamen Inönü.

1948

Eltern können entscheiden, ob ihre Kinder in der Grundschule Religionsunterricht erhalten.

1955

Der vor einem Jahr niedergebrannte Großer Basar wird wieder eröffnet.

1967

US-Außenminister Johnson´s Sondervermittler Cyrus Vance reist von Athen nach Ankara, um die Bedingungen Griechenlands zu erläutern. NATO-Generalsekretär Manlio Brosio schaltet sich ebenfalls als Vermittler ein. Der UN-Sicherheitsrat ruft die Parteien auf, keinen kriegerischen Konflikt heraufzubeschwören.

1979

Der Verdächtige zur Ermordung des Journalisten  Abdi İpekçi,  Mehmet Ali Ağca, kann aus dem Kartal-Maltepe Gefängnis fliehen.

1998

Die 55. Regierung wird nach einer parlamentarischen Anfrage gegen Wirtschaftsminister Güneş Taner zum Rücktritt gezwungen. Ministerpräsident Mesut Yilmaz teilt Staatspräsident Süleyman Demirel seinen Rücktritt mit.

1999

Das Kassationshof bestätigt das Todesurteil gegen PKK-Terrorchef Abdullah Öcalan.

2001

Das erste und einzige jüdische Museum, das Jüdische Museum der Türkei, wird in Istanbul von der 500. Jahr-Stiftung (500. Yıl Vakfı) eröffnet. 

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