Ein Deutschtürke in "China – 210 Tage hinter Gittern“

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Ein Deutschtürke in "China – 210 Tage hinter Gittern“

17. Dezember 2017 - 02:01
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Über seine Zeit im chinesischen Gefängnis hat der Wathlinger Hamza Özyol ein Buch geschrieben: "China – 210 Tage hinter Gittern“ heißt das autobiografische Werk, in dem er seine traumatischen Erlebnisse in China verarbeitet hat.

Ein Deutschtürke in "China – 210 Tage hinter Gittern“

Der Autor H. Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Nach der Ausbildung zum Metallbauer war er seither für verschiedene Firmen tätig, auch im europäischen Ausland.

Seine Berufserfahrung führt letztlich zu einem Vertrag mit einer deutschen Firma, die an einem Tunnelbauprojekt in China beteiligt war. Fern von seiner Familie wurde er schon bald nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in ein chinesisches Gefängnis. Als einziger Ausländer musste er mit 40 Mann in einem 80-Quadratmeter-Raum auf seinen Prozess warten. Von diesem traumatisierenden Lebensabschnitt berichtet er in seinem autobiografischen Werk.

256 Seiten
Erschienen im @Books on Demand Verlag

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