Sylke Tempel ist tot - Gottes Strafe meint Lejeune 

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Sylke Tempel ist tot - Gottes Strafe meint Lejeune 

06. Oktober 2017 - 20:16
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Martin Lejeune, politischer Aktivist und Journalist hält Todesumstände der renommierten Journalistin als Strafe Gottes.

Martin Lejeune, politischer Aktivist und Journalist hält Todesumstände der renommierten Journalistin als Strafe Gottes.

Berlin / TP - Die renommierte Journalistin und Politexpertin Sylke Tempel starb am Donnerstag in Berlin während des Sturms "Xavier". Nach Angaben der Feuerwehr war sie aus ihrem Fahrzeug gestiegen, um ein Hindernis aus dem Weg zu räumen. Dabei wurde sie von einem umstürzenden Baum getroffen. Im sozialen Netzwerk erklärt der politische Aktivist und freie Journalist Martin Lejeune, den Tot als Gottes Strafe. "Die Gebete der Muslime" seien erhöhrt worden, so Lejeune im Tweet.

Beim dem tragischen Unfall in Berlin während des Sturms Xavier, der über Norddeutschland hinwegzog, starben nach Angaben der Behörden sieben Menschen, darunter auch die Journalistin Sylke Tempel. Bei dem Unfall wurde eine weitere Mitfahrerin nach Polizeiangaben schwer verletzt, eine weitere Insassin des Wagens leicht verletzt. Tempel war seit 2008 Chefredakteurin der Zeitschrift Internationale Politik.

Am Freitag postete der politische Aktivist und freie Journalist Lejeune in Twitter ein Kommentar zum tot der 56-jährigen Journalistin. Seiner Meinung nach seien die Gebete der Muslime erhöhrt worden, der Baum der auf Tempel stürzte, sei die Strafe Gottes und ein Sinnbild für Gerechtigkeit. Die Tweet sorgt derzeit für Empörung.

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