Türkei hilft Erdbebenopfern im Irak und Iran

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Türkei hilft Erdbebenopfern im Irak und Iran

13. November 2017 - 19:03
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Nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak stieg die Zahl der Toten, nach iranischen Regierungsangaben, unterdessen auf mehr als 300, 1.700 Menschen wurden verletzt. Weitere Opfer wurden befürchtet

Türkei hilft Erdbebenopfern im Irak und Iran

Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Sonntagabend erschüttert. Laut dem Geoforschungszentrum Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah.

Nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Unterstützung der Türkei für die Menschen in der Katastrophenregion angelaufen. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim teilte am Montag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu mit, ein erster Hilfskonvoi vor allem mit Medizin und Lebensmitteln sei auf den Weg gebracht worden. Die Türkei stehe an der Seite der Erdbebenopfer.

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, ein Frachtflugzeug der Armee mit einem Hilfsteam aus Bergungsexperten und medizinischem Personal sei von der türkischen Hauptstadt Ankara aus ins irakische Süleymaniye in der Nähe des Epizentrums gestartet. Der türkische Rote Halbmond bringe außerdem Tausende Zelte und Decken in die Katastrophenregion.

Wie türkische Behörden mitteilten, sei das Beben auch in den südosttürkischen Provinzen Hakkari, Şırnak, Mardin, Batman, Siirt und Van sei das starke Beben zu spüren gewesen. Dort seien aber keine Todesopfer oder Schäden zu beklagen gewesen.

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