Der Rapporteur am 2. Februar 2018

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Der Rapporteur am 2. Februar 2018

02. Februar 2018 - 21:49
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Unser Rapporteur hat wieder ganz normale und wissenswertige Dinge aus der Türkei und Deutschland zusammengetragen, aber auch beeindruckendes, kurioses, lustiges, unglaubliches oder erstaunliches, ob aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur.

Deutsche Welle DW - QUADRIGA 01.02.2018

Klare Worte des syrischen Kurden Siamend Hajo vom Verein EZKS (Europäisches Zentrum für kurdische Studien e.V.). In einer von der Deutschen Welle (DW) ausgestrahlten Diskussionsrunde benennt der aus Kamışlı, Syrien stammende Kurde Siamend Hajo vor dem Hintergrund der türkischen Militäroperation "Olivenzweig", offenkundig die wahren Fakten des gerade derzeit laufenden Militäreinsatzes, sowie die zweckmäßige Instrumentalisierung der Kurden seitens der USA . 
In diesem Zusammenhang bringt Siamend Hajo die desinformative Berichterstattung deutscher Medien ebenfalls zur Sprache.

"Kurdische Kämpfer im syrischen Afrin fühlen sich vom Westen verraten: Sie halfen beim Kampf gegen die IS-Terrormiliz, doch jetzt werden sie vom Nato-Mitglied Türkei angegriffen. Sind die Kurden Spielball purer Machtinteressen?"

Deutsche Welle DW - QUADRIGA 01.02.2018
Erdogans Offensive: Wer hilft den Kurden?

Gäste: Antje Bauer (DW-Akademie), Kemal Hür (Deutschlandradio), Siamend Hajo (Europäisches Zentrum für kurdische Studien).

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E

Das ist schon erschreckend wie man Schneiden kann.

Alle in der Runde waren sich einig das der Einmarsch völkerrechtswiedrig ist.

die originale Quelle ist

http://www.dw.com/de/erdogans-offensive-wer-hilft-den-kurden/av-42404004

und diese zeigt ein ganz anderes Bild des Interviews.

Die Türkishpress macht sich damit wieder einmal der extrem Manipulation von Informationen schuldig.

Es gibt auch eine nicht "nationalistische türkische" Sicht und die würde der Türkei und allen Menschen besser zu gute kommen

Bild von Redaktion

wie die Damen und Herren zur Operation selbst stehen, haben wir kein Urteil getroffen. Wir haben lediglich aufgezeigt, um was es sich dabei konkret handelt. Zum anderen hat keiner der Personen eine juristische Qualifikation, um beurteilen zu können, ob es völkerrechtlich gedeckt ist oder nicht. Insofern machen wir uns zwar der selektiven Informationsbeschaffung schuldig, aber lieber Leser, sie werden sicherlich genug andere deutsche Medien finden, die diese Lücke längst geschlossen haben, wie wir es verstehen, ihre Lücken zu schließen. Insofern Fragen wir uns schon, in welchen Positionen wir uns nun derart von deutschen Medien unterscheiden?