An diesem 11. März

Die PKK und ihre Erwartungshaltung - "Wir haben uns geirrt!"

11. März 2016 - 17:44
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Im Südosten der Türkei werden die von Provinzverwaltungen seit Oktober 2015 mit Unterbrechungen angeordneten Ausgangssperren wieder gelockert. Militärische Operation wurden wieder auf ein Minimum heruntergefahren, die Sicherheit und Ordnung wird aber durch massiven Einsatz von Sondereinsatzkräften der Polizei sichergestellt. Duran Kalkan (PKK) erklärte daraufhin Ende Februar, der Kampf in den Städten habe eine schreckliche Bilanz angenommen. In der Erwartungshaltung, dass der Feind (Militär) in diesem Maßstab nicht eingreifen werde, weil es ja im grunde Menschen sind, habe man sich aber geirrt. Eine Aussage die die Tragödie unterstreicht.

Niederlande streicht Flug Cavusoglu

11. März 2017 - 15:51
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Niederlande streicht Flug Cavusoglu

Rotterdam / TP - Der Flieger des türkischen Aussenministers Mevlüt Çavuşoğlu erhält laut türkischen Medien keine Landeerlaubnis auf dem Rotterdamer Flughafen Den Haag. Laut der Meldung habe die niederländische Regierung dies veranlasst. Ministerpräsident der Niederlande Mark Rutte erklärte, dass der Flug gestrichen sei, weil man die Landeerlaubnis entzogen hätte, um die öffentliche Ordnung zu bewahren.

Türkisches TV-Sende Team darf nicht in die Niederlande - Ministerin von Polizei angehalten

11. März 2017 - 20:54
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Türkisches TV-Sende Team darf nicht in die Niederlande - Ministerin von Polizei angehalten

Rotterdam / TP - Die niederländische Polizei hat während eines Tankstops eines Journalisten-Konvois des staatlichen türkischen TV- und Rundfunksenders TRT sowie der Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi in der Nähe von Rotterdam, nach einer einstündigen Personenkontrolle ausser Landes verwiesen.

Nach 405 Jahren ist niederländische Botschafter unerwünscht

11. März 2017 - 21:29
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Nach 405 Jahren ist niederländische Botschafter unerwünscht

Ankara / TP - Kurz nach dem bekannt wurde, dass die türkische Ministerin für Familie und Soziales, Fatma Kaya, in Rotterdam vor dem türkischen Konsulat von der niederländischen Polizei angehalten und im Fahrzeug festgesetzt wurde, hat das türkische Aussenministerium eine Note an die niederländische Regierung abgegeben. Darin erklärt das Aussenministerium, dass der niederländische Botschafter in Ankara nicht erwünscht ist. Der niederländische Botschafter befindet sich derzeit ausser Landes. Man rechnet damit, dass die Einreise in die Türkei verweigert wird.

Nach diplomatischer Krise: Rotterdam im Ausnahmezustand

11. März 2017 - 21:51
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Nach diplomatischer Krise: Rotterdam im Ausnahmezustand

Rotterdam / TP - Rotterdam ist nach der diplomatischen Krise zwischen der Türkei und Niederlanden im Ausnahmezustand. Der Oberbürgermeister der Stadt verhängte den Ausnahmezustand. Hundertschaften der niederländischen Polizei haben weiträumig das Gebiet um das türkische Konsulat in Rotterdam abgeriegelt. Darin sitzt auch die türkische Ministerin für Familie und Soziales, Fatma Kaya, im Fahrzeug fest.

Proteste in Rotterdam, Ankara und Istanbul

11. März 2017 - 23:51
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Proteste in Rotterdam, Ankara und Istanbul

Rotterdam / TP - Nach dem Streit um einen verhinderten Auftritt der türkischen Ministerin für Familie und Soziales, Fatma Kaya, in Rotterdam, sind die diplomatischen Vertretungen der Niederlande in der Türkei abgesperrt worden. Aus Sicherheitsgründen sollen die Eingänge der Botschaft in Ankara und des Konsulats in Istanbul abgeriegelt worden sein, sagte ein Beamter des türkischen Aussenministeriums. Auch die Residenz des Botschafters und eine weitere diplomatische Einrichtung wurden den türkischen Medienberichten zufolge abgesperrt.

Afrin-Solidarität in Stuttgart: Türkinnen verletzt

11. März 2018 - 01:35
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Afrin - Spontandemonstration in Stuttgart

Stuttgart / TP - In zahlreichen deutschen Städten haben PKK-nahe Organisationen zu spontanen Demonstrationen und Solidarisierung mit der nordsyrischen Stadt Afrin aufgerufen. Dabei sind nach bisherigen Erkenntnissen seit Samstagabend mehrere Türkischstämmige bei Übergriffen von Demonstrationsteilnehmern verletzt worden. Es sind bislang im Bundesgebiet mehrere Sachbeschädigungen gemeldet worden. Zu den Spontan-Kundgebungen hat u.a. die NAV-DEM e.V. aufgerufen.

Bilanz der Afrin-Solidarität: Mehrere Brandanschläge, Verletzte, Unsicherheit

11. März 2018 - 14:35
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In Meschede werfen PKK-Aktivisten Brandbeschleuniger auf ein Türkisch-Deutsches Vereinshaus

Berlin / TP - Am Samstagabend haben in Berlin-Kreuzberg etwa 300 Menschen gegen die türkischen Einsätze in Nordsyrien im Distrikt Afrin protestiert. Die Demo verlief zunächst friedlich, die vom PKK-nahen Verein NAV-DEM e.V. ausgerufen wurde. Doch im Anschluß daran wurde in einem Wohnhaus ein türkisches DITIB-Gemeindezentrum in Reinickendorf Ziel eines Brandanschlags. Auch im Bundesgebiet gab es mehrere Übergriffe auf Türken und türkische Einrichtungen. Es soll Verletzte geben. Die Feuerwehr spricht von einem Glück im Unglück.

Brandanschläge als Solidaritätsbekundung für Afrin

11. März 2018 - 15:34
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Brandanschläge als Solidaritätsbekundung für Afrin

Kommentar - Das fehlende öffentliche Interesse an Brandanschlägen auf türkische Einrichtungen wie Moscheen oder Vereine ist nicht nur mit Gleichgültigkeit zu erklären. Es ist auch Schadenfreude dabei, ein leichtes Grinsen. Fragt sich nur wie lange. Wenn die ersten toten Menschen aus Brandtrümmern geborgen werden? Dazu fehlt es nicht viel. Die letzten Brandanschläge in den letzten Wochen endeten glimpflich, weil entweder der Imam der Moschee selbst Hand anlegte um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, die Feuerwehr mit mehreren Löschfahrzeugen anrückte oder die Brände von selbst erloschen.

Der Rapporteur am 11. März 2018

11. März 2018 - 17:54
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Julian Röpcke über die Brandanschläge gegen Moscheen im Land

Nach mehreren Brandanschlägen auf türkische Moscheen, Einrichtungen und Vereine im Bundesgebiet mehren sich langsam die Stimmen, die diese Taten verurteilen. Doch wie ernst kann man sie nehmen? Es sind nur wenige Stimmen die sich zu den Brandanschlägen äußern, die Twitter-Beiträge und Kommentare dazu sind jedoch ernüchternd bis erschreckend.

Moscheen brennen und die Politik schweigt

11. März 2018 - 21:48
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Julian Röpcke über die Brandanschläge gegen Moscheen im Land

Kommentar - Ich erwarte von den türkischstämmigen Politiker in Deutschland, wenn Sie nur einen Hauch von Ehre und Selbstachtung haben, dass sie umgehend eine aktuelle Stunde im Bundestag einberufen und die Brandanschläge auf deutsche Gotteshäuser (Moscheen) thematisieren.

Es wird Zeit, sich für die Religionsfreiheit in Deutschland einzusetzen; das sind sie ihren Wählern und Unterstützern schuldig.

Die verbalen Brandstifter sitzen auch in diesem Parlament und freuen sich über jede abgebrannte Moschee. Der Zynismus ist im Parlament leider angekommen.

Hetze der Politik und Medien und die Büchse der Pandora

11. März 2018 - 22:11
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Hetze der Politik und Medien und die Büchse der Pandora

Kommentar  - Ob auf Moscheen, Kulturvereine oder Flüchtlingsheime, wen jucken denn überhaupt solche Anschläge hier? Juckt es die Politik oder die Medien?

Nein, nicht im Geringsten! Im Gegenteil, von ganz links bis ganz rechts, gemein haben sie nur eins: Das tägliche Zündeln und die tägliche Ration Hetze.

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