Blutige Weihnachten

Als blutige Weihnachten wird von vonseiten der türkisch-zyprischen Bevölkerung, etwa drei Jahrzehnte später auch von der internationalen Forschungsliteratur eine länger andauernde bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzung zwischen griechischen und türkischen Zyprern zwischen Ende 1963 und Sommer 1964 bezeichnet.

Zuletzt

Historisches am 24. November

1925

Nach dem Hutgesetz kommt es in Erzurum zu Demonstrationen und gewalttätigen Übergriffen. 13 verhaftete Personen werden zur Todestrafe verurteilt, die Regierung verhängt für einen Monat den Ausnahmezustand.

1927

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